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THE ADVANTAGES AND DISADVANTAGES 
OF BEING AN ACTOR 
& THE DIRECTOR'S PERSPECTIVE

DAS LEBEN EINES SCHAUSPIELERS BRINGT SOWOHL VORTEILE, ALS AUCH NACHTEILE MIT SICH...




VORTEILE:

Die kreative Entfaltung ist natürlich gegeben, denn Schauspieler haben die Möglichkeit, sich in verschiedene Rollen hineinzuversetzen, unterschiedliche Charaktere zu verkörpern, sich in Kostümen auszuleben etc. Bekanntheit bringt natürlich auch Anerkennung mit sich, was auf vielen Ebenen motivierend sein kann. Besonders erfolgreiche Schauspieler können durch die große Bekanntheit eine breite Fanbase aufbauen und werden oft für ihre Leistung in Filmen oder Serien geehrt. Dieser Beruf kann sehr abwechslungsreich sein, da Schauspieler in unterschiedlichsten Genres arbeiten und neue, interessante Projekte erleben können. Auch gehört das Reisen dazu, die Dreharbeiten führen häufig an exotische Orte oder in interessante Städte, was dem Schauspieler die Möglichkeit gibt, viel zu sehen und neue Kulturen zu erleben. In besonders erfolgreichen Serien & Filmproduktionen kann ein Schauspieler sogar sehr gut verdienen.


NACHTEILE:

Wer bin ich? Wer war ich? Wer kann ich sein?

Ein Schauspieler ist grundsätzlich in der Lage sich in Rollen, bzw. unterschiedliche Charaktere hineinzuversetzen und deren Handlungen nachzuempfinden, diese Fähigkeit könnte in vielen Fällen eng mit der Aktivität der Spiegelneuronen zusammenhängen. 

Spiegelneuronen: Diese Hirnzellen erzeugen die Fähigkeit zur Empathie, diese Neuronen sind allerdings nicht bei allen Menschen konstant aktiv. Empathen besitzen möglicherweise mehr Spiegelneuronen, als der Durchschnittsmensch. 

Die von Natur aus gegebene große Empathie zu anderen Menschen und deren Empfindungen, kann bei unkontrolliertem nachfühlen bzw. imitieren der Handlungen, schnell Lebens erschwerende Aspekte mit sich bringen und sich vor allem auf die Gesundheit auswirken. 


Schauspieler haben meistens keine feste Anstellung und sind ständig bemüht neue Projekte zu erlangen. Die Phasen in denen keine Angebote kommen, kann zu finanziellen und emotionalen Unsicherheiten führen. So entsteht vor allem Konkurrenzdruck, die Schauspielbranche ist sehr wettbewerbsintensiv, oft gibt es mehr Bewerber als verfügbare Rollen, das kann zu Enttäuschungen, Entmutigungen und zu Unzufriedenheit führen. Schauspieler haben auch oft mit dem Verlust der Privatsphäre zu kämpfen, die ständige Medienaufmerksamkeit kann für die Psyche sehr belastend sein. Was vor allem das Privatleben beeinträchtigen kann sind unregelmäßige Arbeitszeiten, viel Zeit für Freunde und Familie bleibt nicht übrig. Dreharbeiten können ohnehin für alle am Set lang und anstrengend sein, hinzu kommt aber, dass Schauspieler sich körperlich oder emotional so stark in eine Rolle vertiefen, dass Energieverlust oder psychische Belastungen ein hohes Risiko darstellen.

FAZIT: 

Der Beruf eines Schauspielers ist sehr vielfältig, aber auch mit gewissen, unvermeidbaren Risiken und Herausforderungen verbunden.




DIE PERSPEKTIVE EINES REGISSEURS


Was mich vor vielen Jahren dazu verleitet hat Regie zu studieren, war anfänglich die Faszination des bewegten Bildes. Die Abläufe dahinter, welche Fähigkeiten und Techniken dazu verwendet werden, um eine ganz eigene Welt zu schaffen, die einen als Zuschauer mitreißt, inspiriert oder sogar motiviert. Umso mehr ich in diese Welt Einblick erhalten habe, durch Jobs bei fiction und nonfiction Projekten, desto mehr verlor die Thematik zwar den Zauber, aber dennoch nicht die Faszination. Denn auch wenn die 'Magie' des bewegten Bildes verloren ging, so stieß ich ebenso auf andere Thematiken und Aspekte die damit in Zusammenhang stehen, die zuvor von der Position des Zuschauers nicht wahrnehmbar waren. Oberflächlich betrachtet, geht es bei der Regiearbeit darum, eine Geschichte in bewegten Bildern zu erzählen. Blickt man jedoch hinter die Kulissen, eröffnen sich so viel mehr Facetten, die dieser Beruf mit sich bringt. Denn das Drehbuch von Worten in Bilder zu übersetzen ist nur ein kleiner Teil, der facettenreichen Arbeit als Regisseurin. Nach dem visuellen Entwurf der Regisseurin, wird mit Absprache des Kameramanns, und auch mit jedem weiteren Department, sei es Kostüm, Requisite, Cast, Ausstattung etc., die bildliche Vision im Detail umgesetzt. Demnach ist die Regisseurin diejenige, die die letzte Entscheidung der Umsetzung trifft, nur der Produzent kann das Regie Department in der Entscheidungsumsetzung beeinflussen bzw. einschränken. Dann wenn der Filmstab steht und die kreativen Vorbereitungen getroffen wurden, geht es zur praktischen Umsetzung, nämlich dem Dreh. Eine Regisseurin sollte nicht nur dazu in der Lage sein das Team zu führen und die kreative Umsetzung zu verantworten, sondern sollte vor allem, den Schauspieler emotional und psychologisch in die Rolle mit einführen, denn die Entscheidung, welcher Filmcharakter wie in einer Szene funktioniert und agiert, damit die Rolle für den Zuschauer greifbarer wird, liegt bei der Regisseurin. Natürlich hängt auch viel vom Schauspieler selbst ab, jedoch geht es darum den Filmcharakter zum Leben zu erwecken und dies ist ein Zusammenspiel von Regie und Schauspiel. Ebenso ist es hilfreich, wenn man mit lebensnahen Erfahrungen emotionale Parallelen schafft, um dem Schauspieler einen leichteren Zugang in den Filmcharakter zu ebnen. Weiterhin sollte man sich als Regisseurin über die Abläufe in jedem Department, die bei dem Filmprojekt mitwirken, im Klaren sein, denn nur so ist man in der Lage zu wissen, was man alles von dem jeweiligen Department fordern kann und welche Umsetzungen im Rahmen des Möglichen liegen. Demnach sollte man als Regisseurin in der Lage sein eigene Entscheidungen zu treffen und für diese einzustehen. 

FAZIT: 

Der Beruf des Regisseurs ist facettenreich, kreativ und verantwortungsvoll. Man sollte in der Lage sein unter Druck zu funktionieren und sich nicht scheuen Entscheidungen zu treffen, auch wenn man damit nicht immer allen Personen am Set gerecht werden kann. Es zählt das große Ganze, nämlich gemeinsam mit dem Team eine großartige, mitreißende Welt zu schaffen, die am Ende in Form eines Filmes mit dem Zuschauer geteilt wird.


M/ PI.GRID

THE ADVANTAGES AND DISADVANTAGES

OF BEING AN ACTOR...





ADVANTAGES:


The creative development is given, as actors have the opportunity to put themselves in different roles, embody characters and empathize with their actions, wear the most intresting costumes etc. Renown also brings recognition, which can be motivating on many levels. Particularly successful actors can build up a broad fanbase and are often honored for their achievements (films or series). This profession can be very varied, actors can work in a wide variety of genres and experience new, interesting projects. Travelling is also part of this profession, filming often takes place in exotic locations or interesting cities, that gives the actor the opportunity to get to learn new cultures. In particularly successful series & film productions, an actor can even earn very well.



DISADVANTAGES:


Who am I? Who was I? Who can I be?


In principle, an actor is able to put themselves in different characters and empathize with their actions, in many cases, this ability could be closely linked to the activity of the mirror neurons. 


Mirror neurons: These brain cells create the capacity for empathy, but these neurons are not constantly active in all people. Empaths may have more mirror neurons than the average person. 


The great empathy with other people and their feelings can quickly lead to life-threatening aspects, if actions are imitated in an uncontrolled manner, above all it has a substantial impact on health. 



Actors usually don't have a permanent employment and are constantly trying to get new projects. The phases of unemployment can lead to financial and emotional insecurity. The acting industry is very competitive, there are often more applicants than available roles (collaborations in general), this leads to disappointment, discouragement and dissatisfaction. Actors often struggle with the loss of their privacy, the constant media attention can be very stressful for body & mind. Irregular working hours can have a particularly detrimental effect on private life, there is little time left for family and friends. The work on set is often long and exhausting for everyone, for the actors who have to put themselves in a role, loss of energy or psychological stress are a high risk.

SUMMARY:


The profession of an actor is very varied, but also involves certain unavoidable risks and challenges.





THE DIRECTOR'S PERSPECTIVE



Many years ago my fascination with moving images tempted me to study directing. The processes behind it, the skills and techniques used to create a unique world that captivates, inspires, or even motivates the viewer. The more insight I gained into this world through jobs of fiction and nonfiction projects, the more the subject matter lost its magic, but still not its fascination. Because even though the 'magic' of the moving image was lost, I still came across other related aspects that were previously not perceptible from the viewer’s position. Superficially, directing is about telling a story through moving images. However, a look behind the scenes reveals the many facets of this profession. Transforming the script into images is only a small part of a director's multifaceted work. Following the director's image design, the vision is implemented in detail in arrangement with the cinematographer and every other department, like costume, props, casting, set design, etc. Therefore, the director is the one who makes the final decision regarding the implementation, only the producer can influence or restrict the directing department's decision enforcement. Once the film crew stands firm and the creative preparations have been completed, the practical implementation begins: filming. A director should not only be able to lead the team and be responsible for the creative realisation, but above all be able to introduce the actor emotionally and psychologically into the role, because it is up to the director to decide how the film character acts in a scene so that the role becomes more tangible for the viewer. Of course a lot depends on the actor himself, but it’s about bringing the film character to life and this is kind of synergy between directing and acting. It's also helpful to create emotional parallels with real-life experiences to make it easier for the actor to connect with the role. Furthermore, as a director one should be clear about the processes in each department, which is involved in the film project, this is the best way to be able to know what can be demanded of the respective department and which realisations are within the realm of possibility.  Therefore, as a director one should be able to make 'own decisions'.



SUMMARY:


The job of a director is multifaceted, creative and demanding, one should be able to work under pressure and not be afraid to make decisions, even if that doesn't always satisfy everyone on set. What matters is the big picture: creating a great, captivating world with the team, which can be shared with the audience in form of a film.



W/ PI.GRID

ORIG. IMAGES | FILM REVUE MAGAZINE | NR. 13 | 19. JUNI 1962

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